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    <title>Wissen ist Macht</title>
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    <dc:publisher>simo</dc:publisher>
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    <dc:date>2005-07-03T15:20:45Z</dc:date>
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    <title>Wissen ist Macht</title>
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  <item rdf:about="http://simo1.twoday.net/stories/812313/">
    <title>Weblogs:die neue Macht!?</title> 
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    <description>(Das ist eine kurze Zusammenfassung &amp;uuml;ber ein Artikel von NEWS Zeitung, der am 27.April2005 erscheint, dieser Artikel ist von Mario Sixtus geschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freiheit, ungehindert, seine Meinung frei &amp;auml;u&amp;szlig;ern  zu k&amp;ouml;nnen, hat nichts an Aktualit&amp;auml;t verloren. Nie war es f&amp;uuml;r Verbraucher einfacher, ihre Meinung vor einem so breiten Publikum zu &amp;auml;u&amp;szlig;ern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Blogs sind eine nat&amp;uuml;rliche Weiter Entwicklung des Netzes. Sie verbinden Menschen mit Menschen&amp;#8220; dadurch schreiben B&amp;uuml;rger f&amp;uuml;r B&amp;uuml;rger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bloggen gleicht oft eher einem Briefwechsel mit unbekannten Lesern.In einem anderen Artikel von Online-Journalismus.de sagt Mario Sixtus &amp;#8222;fr&amp;uuml;her hatten Normalsterbliche nur eine M&amp;ouml;glichkeit, einen Text einer breiten &amp;Ouml;ffentlichkeit zu pr&amp;auml;sentieren: Sie schreiben einen Leserbrief an die  F.A.Z. und dort wurde er dann weggeworfen; heute schreiben sie einfach ein Weblog&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbei sagt der Wissenschaftsredakteur des &quot;Focus&quot; Jochen wegner&amp;#8222;Deutschland ist definitiv Entwicklungsland in Sachen Blogs&amp;#8220; er nennte ein paar m&amp;ouml;&amp;ouml;gliche Thesen f&amp;uuml;r die deutsche Blog-verweigerung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nicht ein einziges wirkliches &amp;#8222;Impact-Blog&amp;#8220; und es gibt keine ernsthaft betriebenen professionellen Blogs und sehr wenig qualitative Blogs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen auch in Deutschland orientieren sich sehr an Reputation und hier auch existiere keine Kultur der Rhetorik und es gibt kein &amp;ouml;ffentliche Verst&amp;auml;ndnis f&amp;uuml;r die Idee des &amp;#8222;Freedom of Speech&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird Deutschland wohl auch weiterhin ein Entwicklungsland bei Blogs bleiben.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 simo</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://simo1.twoday.net/stories/812293/">
    <title>W-Fragen &amp;uuml;ber Weblogs!</title> 
    <link>http://simo1.twoday.net/stories/812293/</link>
    <description>Weblogs sind pers&amp;ouml;nliche Webseiten, die Menschen miteinander verbinden, sie sind  kleine Online-Journal, die meist nur von einer Person betrieben werden. Weblog ist ein Kunstwort aus Web und Log-Buch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut &amp;#8222;Pew Internet &amp;amp;American Life Projekt&amp;#8220; ver&amp;ouml;ffentlichen k&amp;uuml;rzlich Zahlen &amp;uuml;ber die US-amerikanische Blogosph&amp;auml;re: 7% der 120Mio erwachsene US-Amerikaner, die das Institut nutzen, haben sich bereits ein eigenes Weblog eingerichtet. 27% der Internetnutzer sagen, sie lesen t&amp;auml;glich Blogs. Das ist ein Zuwachs von 58%gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr.32Mio Amerikaner lesen somit jeden Tag Weblogs.12% der Befragten geben an, sie h&amp;auml;tten bereits einen weblog- Artikel kommentiert. Lediglich 38% der Internetnutzer wissen jedoch, was der Begriff &amp;#8222;Blog&amp;#8220;bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studie des Pew Research Center in Washington: Bereits 27% der Erwachsenen Internet-Nutzer lasen im November 2004 Blogs. Im Februar des gleichen Jahres waren es nur gerade 17%.Ein Grund f&amp;uuml;r diese Zunahme sind Ereignisse wie die Flutwelle in Asien, der Irakkrieg oder die US-Pr&amp;auml;sidentschaftswahl,welche die Bev&amp;ouml;lkerung w&amp;auml;hrend mehrerer Wochen besch&amp;auml;ftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Untersuchung der Technologiefirma &amp;#8222;Technokratie&amp;#8220; entstehen pro Tag etwa 23000 neue Weblogs- also ein Forum alle drei Sekunden.</description>
    <dc:creator>simo</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 simo</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-03T15:10:20Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://simo1.twoday.net/stories/812286/">
    <title>Inoffiziell Journalisten bloggen f&amp;uuml;r ihre Arbeitgeber</title> 
    <link>http://simo1.twoday.net/stories/812286/</link>
    <description>&lt;b&gt;Vielen Journalisten sowohl von Online-Journalismus als auch von Print Medien bloggen neben ihren so genannten Brotjob.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Angestellte Journalisten betreiben ein weblog wie zum Beispiel Peter Praschl der Resourtleiter bei Frauen Magazin &amp;#8222;Amica&amp;#8220;, er schreibt in seinem Weblog &amp;#8222; Le Sofa Blogger&amp;#8220; &amp;uuml;ber viele Themen, und hat t&amp;auml;glich mehr als 3000 Leser. Die Online-Redakteurin  bei der Frankfurter Rundschau Monika Pormann und Rafat Ali&amp;#8230;usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt auch Freie Journalisten wie Mario Sixtus, Fabian Mohr, Andreas Kunze, Allbritton Christopher und Thomas Jungbluth.&lt;br /&gt;
Trotz alledem in Deutschland h&amp;auml;lt sich die Anzahl der bloggenden Journalisten, im Gegensatz zum Vorreiter USA(noch)in Grenzen. Hier ist fraglich: Warum gibt&amp;#8217;s so wenig journalistenblogs? Warum wird das Format noch so selten professionell genutzt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r die Journalisten sind Weblogs bislang eher privates Vergn&amp;uuml;gen. Dazu sagt Mario Sixtus: &amp;#8222;Professionell hei&amp;szlig;t Geld verdienen&amp;#8220; er zeigt Verst&amp;auml;ndnis &amp;#8222;Dass Berufsschreiber keine Lust haben, auch noch ihre Freizeit vor der Tastatur zu verbringen&amp;#8220; Aber Welche Vorteile bieten Weblogs f&amp;uuml;r die hauptberuflichen Journalisten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r Peter Praschl sind Weblogs &amp;#8222;informiert, sie sind unterhaltsam, sie sind schnell, nerv&amp;ouml;s, subjektivistisch, sie haben ein paar Qualit&amp;auml;ten, die man sonst kaum findet&amp;#8220; Er erkl&amp;auml;rt auch&lt;br /&gt;
&amp;#8222; sie sind free speech, free press- und nicht der Platz zwischen der Anzeigen&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch mit Online-Tagb&amp;uuml;chern pflegen Journalisten Kontakt zu Publikum und Kollegen, auch  Weblogs k&amp;ouml;nnen die Bedeutung professioneller Online-Journalisten verst&amp;auml;rken.&lt;br /&gt;
Weblogs gelten  als sinnvolles Marketingsinstrumment &amp;#8222;Man kann sich einen Namen machen&amp;#8220; Weblogs geben auch  die Journalisten die M&amp;ouml;glichkeit &amp;#8222;eigen PR zu betreiben oder sich selbst&amp;auml;ndig zu machen, da die kosten sehr gering sind&amp;#8220; &lt;br /&gt;
&amp;#8222;Weblogs  haben einen deutlich h&amp;ouml;heren Grad an Intimit&amp;auml;t, Subjektivit&amp;auml;t, als es dem Journalismus zutr&amp;auml;glich w&amp;auml;re&amp;#8220; sagt Rafat Ali.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die heimlichen Weblogs-Journalisten gehen nicht ein hohes Risiko?&lt;br /&gt;
Doch das ist schon mal passiert, wie zum Beispiel Easterbroock am 13.10.203, als er nur den neuen Quentin Tarantino-Film&amp;#8220; kill Bill Volume1&amp;#8220; bewerten wollte, doch seine Kritik endete in einem Antisemitismus-Skandal.&lt;br /&gt;
Dieser Vorfall wirft eine wichtige Frage auf, ob die hauptberuflichen Journalisten Eintr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r ihr privates Weblog schreiben, ohne dass diese von ihrem Arbeitgeber gegengelesen werden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich stellt sich die frage, ob die Journalisten sich vor Weblogs f&amp;uuml;rchten?&lt;br /&gt;
Gegner des neuen Formates sehen darin eine Gefahr f&amp;uuml;r die klassischen Medien, vor allem durch einen Qualit&amp;auml;tsverlust der publizistischen Inhalte. Hierbei st&amp;uuml;tzen sie sich auf das Argument, dass die Artikel unzensiert ins Netz gestellt werden k&amp;ouml;nnen und die Autoren oft keine klassische Journalistenausbildung genossen haben. Dazu erkl&amp;auml;rte Mathias M&amp;uuml;ller (Chefredakteur von Spiegel-Online) gegen&amp;uuml;ber dem  Magazin Onlinejournalismus.de, dass &amp;#8222; 99% aller Blogs M&amp;uuml;ll&amp;#8220; seien. Andere finden ein typischer Blogger sei &amp;#8222;ein Typ, der in seinem Pyjama im Wohnzimmer sitzt und schreibt&amp;#8220; sagt Jonathan klein, und f&amp;uuml;r Eric Engbert:&amp;#8222;Bloggen ist Tippen, kein Journalismus&amp;#8220;</description>
    <dc:creator>simo</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 simo</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-03T15:07:29Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://simo1.twoday.net/stories/737958/">
    <title>Blogs k&amp;ouml;nnen klassiche Medien nicht erzetzen</title> 
    <link>http://simo1.twoday.net/stories/737958/</link>
    <description>Das ist kurze &amp;Uuml;bung zum Watch-Blogging im Rahmen des Weblog-Projekts an der FH Darmstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Artikel&quot; Blogs k&amp;ouml;nnen klassische Medien nicht ersetzen&quot; sagt Michael cornfield, der als Analyst bei PIP arbeitet, dass Weblogs eine Einfluss auf einem Medien bzw. Politik  haben k&amp;ouml;nnen, aber die Blogger folgen meist den Journalisten, sie kommentieren und &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen Artikel ihrer Profi Kollegen. Durch Hyperlinks vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern sie die Leserschaft einzelner Beitr&amp;auml;ge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornfield bezieht sich in diesem Artikel auf eine Studie von PIP, die widerlegt, dass Weblogs mittlerweile zur Konkurrenten der herk&amp;ouml;mmlichen Massenmedien geworden sind&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Aber sowohl die Bloger als auch die Journalisten sind beide l&amp;auml;ngst Teil eines einzigen medialen &amp;Ouml;kosystems innerhalb des Internets. Das hei&amp;szlig;t, sie brauchen kein Konkurrenz oder Kampf zu f&amp;uuml;hren, da beide in wechselseitigem Geben und Nehmen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222; Die Massenmedien werden sie aber auf die Dauer nicht ersetzen k&amp;ouml;nnen&amp;#8220;. Das stimmt, denn Blogger spielen nur die Rolle des Kommentators und des Pr&amp;uuml;fers von  Artikeln ihrer Profi Kollegen und die Journalisten wiederum besorgen sich Inspirationen und Themen aus der Blogosph&amp;auml;re. Also Weblogs sind kein Ersatz f&amp;uuml;r alte Medien, und die Journalisten brauchen keine Angst davor zu haben, denke ich.&lt;br /&gt;
Noch dazu sind Blogger und Journalisten wie in einer &amp;#8220;Symbolischen Beziehung&amp;#8220;, das ist wie &amp;#8222;  emergierenden Medien-&amp;Ouml;kosystem, fast lebt und atmet, wie jedes andere biologische System&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich stimme ich dem Ergebnis der Studie zu &amp;#8222; falls noch immer jemand glaubt, dass Bloger zu einer neuen f&amp;uuml;nften Gewalt im Staat avanciert sind, k&amp;ouml;nnen wir ihn sagen, dass dies nicht der Fall ist&amp;#8220; denn Bloger werden vielleicht nicht zur f&amp;uuml;nften Gewalt , aber k&amp;ouml;nnten einen gro&amp;szlig;en Einfluss  &amp;uuml;ber die vierte Gewalt haben, vor allem wenn man die steigende  Zahl der aktiven Blogger und die dichte der Blogosph&amp;auml;re anschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;brigens, diese Studie stammt aus einer Amerikanischen Studie von Pew Internet und American life Projekt (PIP), die in Zusammenarbeit mit Buzz Metrics entstand, und einen Monat lang die Inhalte von Massenmedien Chatr&amp;auml;umen und Blogs untersuchte.</description>
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    <dc:date>2005-06-03T09:23:31Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://simo1.twoday.net/stories/733812/">
    <title>Kein Geld zum studieren? geh doch arbeiten!</title> 
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    <description>&quot;Erst zahlen, dann studieren&quot; das ist die Entscheidung der Karlsruher Richter &amp;uuml;ber das Studiengeb&amp;uuml;hren. Aber ein klares &quot; Nein &quot; zu Studiengeb&amp;uuml;hren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Entscheidung muss jeder Studierende 500&amp;#8364; pro Semester wenigstens bezahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
500&amp;#8364; sind eine Menge! Das kann nur der Arztsohn  leisten,  der sich immerhin vom Papa finanzieren lassen kann, w&amp;auml;hrend die Tochter der Krankenschwester selbst mit dem niedriger  Einkommen niemals die Geb&amp;uuml;hren aufbringen k&amp;ouml;nnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Entscheidung hat der Richter gesagt: wer kein Geld zum Studieren hat, sollte er  doch zum arbeiten gehen! Aber die Bildung ist ein Menschenrecht, ist keine Ware!</description>
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    <dc:date>2005-06-01T15:05:38Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://simo1.twoday.net/stories/690350/">
    <title>Was denkt ein Computer?</title> 
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    <description>Dieses Wochenende bei mir eigentlich sieht  nicht gut aus, da ich 3 Referaten vorbereiten muss, erste f&amp;uuml;r Medien&amp;ouml;konmie, die zweite f&amp;uuml;r  Virtuelle Gemeinschaften, die dritte f&amp;uuml;r Rezebtionvorschung. Ich bin heute den ganzen Tag vor dem Computer sitzen geblieben. Dummerweise habe ich mich gefragt: Was denkt ein Computer eigentlich?&lt;br /&gt;
Wir bleiben den ganzen Tag vor ihm sitzen, nat&amp;uuml;rlich er denkt: &quot;Gott ist gro&amp;szlig;, der Mensch ist klein, ich muss wohl dazwischen sein...&quot;</description>
    <dc:creator>simo</dc:creator>
    
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    <dc:date>2005-05-13T16:04:05Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://simo1.twoday.net/stories/679555/">
    <title>Das war&amp;#8217;s!</title> 
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    <description>Ich hatte heute einen wichtigen Tag. Da ich  um 9:00 Uhr einen Termine beim Zahnarzt hatte,  um einen Zahn zu ersetzen. Es war nicht  leicht, mit ach und krach habe ich  die Schmerzen vergessen, und vor allem die letzten Worte des Zahnarztes: &quot;Hab ich den Nerv getroffen?&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anl&amp;auml;sslich verpass ich den Tag nicht, um eine Witze &amp;uuml;ber Z&amp;auml;hn&amp;auml;rzte zu erz&amp;auml;hlen. Da eine Frau beim Zahnarzt fragte: &quot;Ich wei&amp;szlig; nicht, was schlimmer ist: an den Z&amp;auml;hnen gebohrt zu werden, oder ein Kind zu bekommen.&quot; Der Arzt: &quot;Sie m&amp;uuml;ssen sich entscheiden, damit ich  den Stuhl entsprechend einstellen kann...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Z&amp;auml;hn&amp;auml;rzte sind doch viel wichtiger als man denkt, das erkennt man erst, wenn man Zahnschmerzen hat. Hier ist  noch ein Witz,  der zeigt  wie wichtig  die Zahn&amp;auml;rzte  sind: &lt;br /&gt;
George W. Bush und Tony Blair treffen sich zum Essen mit G&amp;auml;sten im Wei&amp;szlig;en Haus. Fragt einer der G&amp;auml;ste: &quot;Mister Pr&amp;auml;sident, wor&amp;uuml;ber unterhalten Sie sich denn den ganzen Tag?&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Wir planen gerade den 3. Weltkrieg.&quot; - &quot;Und wie sieht der aus?&quot; - &lt;br /&gt;
Bush: &quot;Wir t&amp;ouml;ten 4 Millionen Moslems und einen Zahnarzt ...&quot;&lt;br /&gt;
Der Gast schaut etwas verwirrt: &quot;Wieso einen Zahnarzt?&quot; - &lt;br /&gt;
Tony Blair klopft Bush auf die Schulter und meint: &lt;br /&gt;
&quot;Was habe ich dir gesagt, George. Keiner wird nach den Moslems fragen ...&quot;</description>
    <dc:creator>simo</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 simo</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-09T19:56:59Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://simo1.twoday.net/stories/675013/">
    <title>Die online -journalistiche Studenten in Dieburg</title> 
    <link>http://simo1.twoday.net/stories/675013/</link>
    <description>Zwei online-Journalistische studenten(2 Semester)schlendern &amp;uuml;ber den Campus Dieburg der FH-Darmstadt.&lt;br /&gt;
Da sagt der eine: &quot;Woher hast du so ein tolles Fahrrad?&quot;&lt;br /&gt;
Darauf der Andere : &quot;Als ich gestern in der n&amp;auml;he von Campus Dieburg der FH.Darmstadt spazieren ging, fuhr ein h&amp;uuml;bsches M&amp;auml;dchen mit diesem Fahrrad. Als sie mich sah, warf sie das Rad zur Seite, riss sich die Kleider vom Leib und schrie: &quot;Nimm dir was du willst!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Student nickte zustimmend: &quot;Gute Wahl, die Kleider h&amp;auml;tten vermutlich nicht gepasst!&quot;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 simo</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-07T10:13:48Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://simo1.twoday.net/stories/671039/">
    <title>Wellt Tag der Pressefreiheit</title> 
    <link>http://simo1.twoday.net/stories/671039/</link>
    <description>Die Freiheit der Presse bedeutet f&amp;uuml;r uns alle, dass jeder Journalist &amp;uuml;berall auf der Welt hat das Recht, frei und ohne Angst berichten zu k&amp;ouml;nnen. Aber im Praxis erinnert uns der Tag der Pressefreiheit nur an die Verletzung von Informations- und Freiheitsrechten in vielen Staaten der Welt.&lt;br /&gt;
Die 3. Mai erinnert uns j&amp;auml;hrlich an Probleme des Journalismus weltweit. Davon sind die Mehrzahl der betroffene Journalisten  im arabischen Raum, da die Regierungen noch gro&amp;szlig;er Einfluss auf die Medien hat. Unglaublich, aber Wahr!&lt;br /&gt;
In der Bundesrepublik ist zwar  die Freiheit der Medien in Artikel 5 des Grundgesetzes verankert. &amp;raquo;Eine Zensur findet nicht statt&amp;laquo;, hei&amp;szlig;t es dort. Aber die etwa 70000 Journalisten in Deutschland leiden weder unter Repressionen, noch m&amp;uuml;ssen sie um Leib und Leben f&amp;uuml;rchten</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 simo</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-04T19:02:25Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://simo1.twoday.net/stories/646622/">
    <title>Die liebe und Internet!!</title> 
    <link>http://simo1.twoday.net/stories/646622/</link>
    <description>Die Welt als globales Dorf  zu wechseln, ist eine der wichtigsten Revolutionen, die das Internet- als Kommunikationsmittel- direkt oder Indirekt gef&amp;uuml;hrt hat. Dadurch k&amp;ouml;nnten   Menschen leicht Kontakt finden, vor allem die junge Leute. Hierbei  f&amp;auml;ngt die Liebe so schnell an, aber beendet auch  so schnell.&lt;br /&gt;
So ist die Liebe mit dem Internet, &quot;die online-liebe&quot;. &lt;br /&gt;
&amp;#8222;Unsere N&amp;auml;chstenliebe wird durch die Massen der N&amp;auml;chsten, der Allzunahen, so verd&amp;uuml;nnt, dass sie schlie&amp;szlig;lich nicht einmal mehr in Spuren nachweisbar ist&amp;#8220; sagt Konrad-Lorenz-Brevier.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 simo</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-23T14:29:50Z</dc:date>
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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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